Cheat Day

Deshalb sind Cheat Days NICHT sinnvoll

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KURZINFO

Cheat Day Definition und Übersetzung: Cheat Days (zu deutsch Schummeltage) sind Tage, an dem eine Person, die Diät hält, die Beschränkungen in Bezug auf Menge und Art der Lebensmittel, die sie essen darf, missachtet und übertrieben weit über den eigentlichen Kalorienbedarf hinaus isst.

Du willst also cheaten?

Du willst es maßlos übertreiben und Deinen Stoffwechsel heute mal mit 10.000 Kalorien so richtig auf Touren bringen?

Du willst nach einem kompletten Fresstag Abends noch zwei Tiefkühlpizzen und eine ganze Tafel Schokolade platt machen und danach den Rest aus einer Kekstüte bingen?

Und am Tag danach?

Erhoffst Du Dir mehr Fettabbau bei gleichzeitigem Muskelaufbau und einen wochenlang beschleunigten Stoffwechsel, der so manchen Profisportler auf Schilddrüsenhormonen vor Neid erblassen lässt.

Das klingt ziemlich gut, aber ich habe eine unerfreuliche Nachricht für Dich:

Cheat Days sind in Wirklichkeit kein guter Weg um die Erfolge Deiner Diät zu beschleunigen.

Jeder Cheatday wirft Dich um Tage zurück und programmiert Deinen Körper nicht nur wieder auf Fettzunahme, sondern könnte vielleicht auch irgendwann Deiner Gesundheit schaden.

Darüber hinaus sind die proklamierten Vorteile auf den Stoffwechsel und die Fettverbrennung für die meisten Diätenden überhaupt gar nicht relevant und können auch mit „geringerem Aufwand“ erreicht werden.

In diesem Post erfährst Du, wieso ein Cheat Day während einer Diät kontraproduktiv ist und was Du stattdessen machen kannst, um “Deinen Stoffwechsel zu erhöhen” und weiter erfolgreich Diät zu halten.

Deshalb ist der Cheatday NICHT sinnvoll

Sind Cheat Days gut oder schlecht?

Wie schon gleich zu Anfang erwähnt, ist ein Cheatday nicht besonders sinnvoll.

Aber lass uns trotzdem an dieser Stelle ein bisschen ins Detail gehen.

Jeder, der einen Cheat Day plant, sollte sich zuerst folgende Frage stellen:

Wieso sollte ich überhaupt einen solchen Tag machen bzw. was ist das eigentliche Ziel eines Cheat Days?

Der hauptsächliche Grund, der häufig dafür genannt wird, ist folgender:

„Den Stoffwechsel wieder anzukurbeln bzw. den Stoffwechsel während der Diät oben zu halten.“

Aber schauen wir mal, was es damit wirklich auf sich hat und in wie fern dies für Dich eine Rolle spielen könnte:

Beim Fettabbau kommt es immer zu einer Anpassung und Regulierung Deiner Hormone.

Ein Hormon, welches dabei eine entscheidende Rolle spielt, ist das Hormon Leptin.

Leptin wird hauptsächlich im Fettgewebe produziert und beeinflusst unter anderem Deinen Appetit.

Leptin hat deshalb auch Einflüsse auf viele andere Hormone wie z.B. Schilddrüsenhormone, Ghrelin und Cortisol.

Die Schilddrüsenhormone können sinken (weniger Energieverbrauch) und Ghrelin, das Hormon, was Deinen Appetit anregt, sowie Cortisol (das Stresshormon) können sich erhöhen.

Der Leptinspiegel wird vom Körperfettanteil und der Kalorienzufuhr bestimmt.

Während einer Diät sinkt Dein Leptinspiegel irgendwann.

Und ein Cheatday soll diesen nun wieder auf Touren bringen.

So viel zur Theorie.

Ein entscheidender Punkt, der aber häufig außer Acht gelassen wird, ist folgender:

Leptin beginnt erst nach mehreren Wochen Diät zu sinken und zusätzlich auch nur wenn bereits Körpergewicht verloren wurde.

Bei 52 Übergewichtigen Frauen zum Beispiel sank der Leptinspiegel von 30,1 auf 20,4 ng/ml innerhalb von vier Monaten Diät und einem Körpergewichtsverlust von 8,1 kg. [Wing et al.]

Wenn Du also gerade erst Deine Diät gestartet hast, dann kommt es nicht sofort zur vollständigen Reduzierung Deiner Leptinlevel und auch Dein Stoffwechsel sinkt nicht ab.

Kein Grund also um jedes Wochenende einen Cheatday zu haben.

Und selbst wenn Du schon lange Diät gehalten und Deinen Körperfettanteil beachtlich gesenkt hast, brauchst Du Dich nicht den ganzen Tag mit Junk Food vollstopfen, um Deine Leptinlevel wieder zu erhöhen.

Besser ist ein Refeed, bei dem die gewünschten Effekte auf den Stoffwechsel ebenso erreicht werden und mit dem Du ebenfalls Deine Gelüste während einer Diät stillen kannst, ohne es gleich maßlos zu übertreiben.

Low Carb Cheat Day

Macht ein Cheat Day während einer Low-Carb-Diät Sinn?

Auch nicht!

Auch hier ist ein Refeed die eindeutig bessere Entscheidung.

Du isst einfach an zwei bis drei Tagen eine kohlenhydratreiche Mahlzeit und füllst Deine Glykogenspeicher wieder auf – ein sogenanntes “Cheatmeal” also.

Du profitierst hier ebenso auf alle genannten Parameter und kannst Deine Bedürfnisse auf Kohlenhydrate und Junk Food ebenso befriedigen ohne Dich den ganzen Tag bis zum Anschlag voll essen zu müssen.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Cheat Days schon mal nicht besonders sinnvoll während einer Diät sind und dass der Kosten-Nutzen-Faktor auch allgemein eher schlecht ist, was Du im folgenden Abschnitt genauer erfährst:

Deshalb ist ein Cheatday schlimm und nicht erlaubt

Du stellst Dir morgens einen Wecker.

Du musst früher aufstehen.

Es ist Cheat Day.

Vor dem Frühstück?

Toffifee.

Es ist Cheatday.

Jetzt aber aber erst mal zum Bäcker.

Drei Berliner und drei Schokoladennussecken mit einem Coffee to go.

Nach diesem Frühstück brauchst Du aber erst mal wieder ein Nickerchen und Deine Bauchspeicheldrüse eine Auszeit.

Aber eigentlich geht das nicht.

Es ist Cheat Day!

Ab zum Einkauf also:

Cola, Bier, Wein, Snickers, Chips, Pizza, Schokolade, Pudding, Pralinen, Eis, Gummibärchen.

Du packst einfach alles rein, was möglichst “ungesund” ist.

Du kommst Zuhause an und reisst die erste Packung Snickers auf, noch bevor Du den Einkauf weggeräumt hast, spülst Du alles mit einem Liter Cola runter.

Du döst kurz weg, da Dein Insulinspiegel höher ist, als der Mount Everest – aber dann wachst Du auf, weil Dir die Magensäure hochkommt.

Ach, wie Du Deine Cheat Days liebst!

Also ab zu McDonalds.

Das King Menü XXL.

Eis hast Du zwar Zuhause, aber Du nimmst obendrauf noch den McFlurry, weil…

Cheat Day!

Du rollst Dich langsam zur Tür hinaus – zu Hause wartet ja noch der Rest des Einkaufs.

Du kommst an einer Eisdiele vorbei – vier Kugeln mit Sahne.

Ok, aber lass uns an dieser Stelle eine Pause einlegen und einen solchen Tag besser an dieser Stelle beenden.

Ich denke, eins ist klar:

Viele nutzen Cheat Days um maßlose Fressorgien zu betreiben und lassen sich dafür auch noch auf Social Media feiern.

Je nachdem mit welchen Ausmaß ein Cheatday betrieben wird, kann auch schon von einer Binge-Eating-Störung die Rede sein.

Leute stopfen alles mögliche in sich hinein ohne aufzuhören.

Es wird dann häufig argumentiert, dass der Körper die aufgenommene Nahrung gar nicht aufnehmen könne, und alles auf magische Art und Weise irgendwie zu Wärme verpufft.

Darüber solltest Du aber mal genauer nachdenken.

Wäre Dein Körper aus evolutionärer Sichtweise nicht besonders ineffizient, wenn er Nahrung nicht aufnehmen und speichern könnte?

Die Wahrheit ist:

Es wird zu viel aufgenommen und Du wirst dabei Deine Fortschritte zum größten Teil wieder zunichte machen.

Cheatdays sind der Erfolgskiller während einer Diät, vor allem, wenn man meint, sich jedes Wochenende bis zum Anschlag vollfressen zu müssen.

Kein Wunder also, dass die meisten nicht in Form kommen.

Ganz abgesehen davon sind Cheat Days extrem ungesund und stellen eine enorme körperliche und auch psychische Belastung dar.

Und das nicht nur, weil die Lebensmittel ungesund sind.

Es ist viel mehr die enorme Menge, die dem Körper zugeführt wird.

Immer wenn Du Deinem Körper übertrieben mehr zuführst, als er braucht, kostet das nur unnötige Arbeit und führt zu einer Überlastung des gesamten Systems.

Experten sind sogar der Meinung, dass der „Cheat-Day-Trend“ gesundheitsschädlich ist und zu Essstörungen und Darmkrebs führen kann.

Gerade Personen, die nicht viel Muskelmasse haben sollten Cheat Days meiden, da der Körper das Übermaß an Energie kaum verwerten kann.

Cheat Day – Der Tag danach

Am Tag danach?

Fühlst Du Dich schlecht!

Es war Cheat Day!

Cheatday – Ideen & Rezepte

Nachdem Du diesen Post gelesen hast, denkst Du vielleicht:

Was soll’s, ich will trotzdem cheaten!

Oder Du sagst:

“Alexander, Du liegst doch falsch. Cheatdays sind geil und wir alle lieben sie!”

Ok, ok…

Ich will natürlich nicht der Spaßverderber sein.

Du willst weiterhin jede Woche cheaten, aber hast genug von Fertigprodukten aus dem Discounter?

Du suchst nach den ultimativen Rezepten und Ideen, um den nächsten Cheatday in ein 10.000 Kalorien Massaker zu verwandeln?

Dann schlage ich vor, Du startest mit einer kleinen Challenge:

Kannst Du mehr essen als Dwayne “The Rock” Johnson?

Angeblich hat The Rock nach seiner Diät für Hercules ein Cheatmeal mit 12 Pfannenkuchen, 4 Pizzen und 21 Brownies geschafft.

12 Pfannenkuchen?

Hier ist das The Rock Pancake Recipe für 13 Pfannenkuchen à 50g:

Zutaten für The Rock Pancakes:

  • 250g Mehl
  • 1 ½ TL Natron
  • 2 Pck Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 250 ml Buttermilch
  • 60 g Butter, zerlassen
  • Milchschokoladenchips (Menge nach Belieben)
  • Sirup (Menge nach Belieben)
  • Schlagsahne (Menge nach Belieben)

Pfannenkuchen herzustellen ist relativ einfach.

Hier ist die Herstellung der Teigmasse:

  1. Du lässt die Butter in einem Topf auf dem Herd bei schwacher Hitze zerlaufen.
  2. In der Zwischenzeit mischst Du Mehl, Natron, Vanillezucker und eine Prise Salz in einer Schüssel.
  3. Dann fügst Du die Buttermilch, die Eier und die zerlassene Butter hinzu und rührst das Ganze glatt.
  4. Jetzt noch kurz die Milchschokoladenchips hinzufügen, noch einmal rühren und fertig.

Zum Backen der Pancakes in der Pfanne:

  1. Eine gut beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze aufsetzen und je nach Größe der Pfanne einen oder mehrere Pfannenkuchen hinzugeben.
  2. Wenn der Teig an der Obefläche Blasen bildet, kannst Du den Pfannenkuchen wenden und die andere Seite auch ein paar Minuten backen.

Anmerkung: Die Pancakes benötigen aufgrund der Butter im Teig kein zusätzliches Fett, wenn die Pfanne gut beschichtet ist. Ich nutze diese DEIK Pfanne aus eloxiertem Alu mit Whitford Antihaftbeschichtung. Sollte Dein Pfannenkuchen kleben, dann musst Du immer vorher etwas Butter in die Pfanne geben.

Destroy them“:

Alle Pfannenkuchen übereinander stapeln, mit Ahornsirup übergießen und Schlagsahne hinzugeben. Möge der Cheatday beginnen.

Das war doch schon mal nicht schlecht.

Aber was gibt es zu Mittag bzw. als nächstes?

Nach all diesen Pancakes brauchst Du sicherlich erstmal eine Pause.

Aber sobald Du wieder Luft bekommst, kannst Du Dir mal selber eine Pizza machen.

4 Pizzen gilt es zu schlagen und ein bisschen Arbeit und Bewegung am Cheatday kommt wie gerufen.

Hier ist ein Rezept für Chicken Bacon BBQ, mit dem Du gleichzeitig noch etwas Protein bekommst:

Zutaten für den Teig

  • 600 ml warmes Wasser
  • 1 EL Zucker
  • 1 Pck. Trockenhefe (7g)
  • 2 EL Olivenöl (30ml)
  • 1 EL Salz
  • ca. 980 g Weizenmehl Typ 405

Zutaten für die Tomatensauce (für 5 Pizzen)

  • 500 g Passierte Tomaten
  • 1 EL Olivenöl
  • 3 TL Zucker
  • 2 TL Salz
  • 6 TL Oregano

Zutaten für den Belag „Chicken Bacon BBQ“ (für 5 Pizzen)

Hier kannst Du selber entschieden, wie viel Du verwenden willst:

  • Öl
  • rote Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Barbecuesauce
  • ca. 400 g Hähnchen Innenfilet (oder mehr)
  • Bacon (so viel Du willst)
  • Parmesan (optional)
  • ca. 230 g Mozarella (so viel Du willst)
  • ca. 230 g Emmentaler Käse (so viel Du willst)

Zubereitung Teig (20 min Zubereitung, ca. 60 bis 120 Minuten gehen lassen)

  1. Warmes Wasser (einfach aus dem Wasserhahn das Wärmste nehmen) in die Schüssel geben.
  2. Zucker hinzufügen.
  3. Hefe hinzufügen und verrühren.
  4. Ca. 5 min warten bis die Hefe sich vermehrt hat (Du kannst dies auf der Oberfläche erkennen, die sich anfängt zu bewegen – passiert nichts, ist Deine Hefe nicht mehr lebendig gewesen, das kann bei alten Packungen passieren. Fange einfach von vorne an mit einer neuen Packung).
  5. Olivenöl und Salz hinzufügen und nochmals verrühren.
  6. Jetzt das Mehl hinzufügen und zunächst so gut es geht mit einem Kochlöffel verrühren.
  7. Dann mit den Händen ca. 10 Minuten kneten (wenn Deine Schüssel zu klein ist, kannst Du besser auf einer Arbeitsfläche weiterkneten).
  8. Wenn es zu sehr klebt, immer wieder etwas Mehl hinzugeben.
  9. Wenn der Teig beim Auseinanderziehen (an einer dünnen Stelle) nicht mehr reißt, dann ist er fertig.
  10. Den Teig zu einer Kugel formen.
  11. Den Teig in 5 gleich große Stücke teilen und diese dann wieder zu Kugeln formen.
  12. In fünf runde Behälter geben, etwas Olivenöl hinzufügen und die Kugeln darin wenden.
  13. Dann abdecken und 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.
  14. Du kannst den Teig natürlich auch im Kühlschrank bis zu einer Woche aufbewahren, wenn Dir 5 Pizzen dann doch zu viel für Deinen Cheatday sind.

Zubereitung Tomatensauce
Passierte Tomaten in eine Schüssel geben mit Olivenöl verrühren und mit Salz, Zucker und Oregano abschmecken und beiseite stellen.

Zubereitung Pizza „Chicken Bacon BBQ“

  1. Das Hähnchen in einer Pfanne mit Öl anbraten, dabei mit Salz und Pfeffer würzen, kurz abkühlen lassen und danach in kleine Stücke schneiden.
  2. Den Bacon grob zerkleinern.
  3. Zwiebeln und Knoblauch mit Olivenöl anbraten, mit der BBQ-Sauce ablöschen und gut verrühren.
  4. Den Teig weit und dünn ausrollen (oder durch ziehen formen). Dabei etwas Mehl auf der Fläche verwenden.
  5. Den fertig ausgerollten Teig direkt auf ein Backpapier ziehen und dann auf ein Backblech legen.
  6. Die Tomatensauce und die BBQ-Sauce jetzt auf dem Teig verteilen.
  7. Mit Parmesan bestreuen.
  8. Das Hähnchen und den Speck auf dem Teig verteilen und gegebenenfalls noch etwas BBQ-Sauce darauf verteilen.
  9. Den Teig großzügig mit Mozzarella und Emmentaler bestreuen.
  10. Die Pizza im vorgeheizten Backofen auf höchster Stufe im oberen Bereich ca. 8 bis 12 Minuten backen, bis der Teig knusprig und der Käse verlaufen ist.

Du hast also immer noch nicht genug?

Dachte ich mir.

Denn Du willst bestimmt noch ein Dessert.

21 Brownies gilt es zu schlagen.

Hier ist wie es geht:

Das sind die Zutaten für 24 Brownies mit 50g pro Stück:

  • 250 g Butter
  • 400 g schwarze Kuvertüre
  • 250 g Walnüsse
  • 4 Eier
  • 250 g brauner Zucker
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • eine gute Prise Salz

Machen wir die Brownies!

  1. Heize Deinen Backofen bei Ober- Unterhitze auf 180 °C vor.
  2. Lege eine eckige Backform mit Backpapier aus.
  3. Schmelze die Butter zusammen mit 100 g der Kuvertüre.
  4. Hacke die restliche Kuvertüre und Nüsse grob klein.
  5. Schlage die Eier und den Zucker in einer Schüssel schaumig.
  6. Rühre alle restlichen Zutaten unter: Zuerst die Schoko-Butter-Masse, dann das Mehl, das Backpulver sowie eine Prise Salz. Jetzt noch die gehackte Kuvertüre und die Nüsse unterheben. Wenn Du noch Milchschokoladenchips von den Pancakes übrig hast, kannst Du davon ebenfalls noch 50g hinzugeben.
  7. Die Masse in der Backform glatt streichen und ab damit in den vorgeheizten Backofen.
  8. Nach ca. 30 Minuten Backzeit, kannst Du Deinen Cheatday mit der Brownie Challenge beenden.

Du musst 22 Brownies essen um The Rock zu schlagen!

Fazit & Empfehlung

Cheat Days erlangen heutzutage sehr viel Aufmerksamkeit, was mit einer der Gründe ist, warum Cheat Days mit der Zeit so populär geworden sind.

Um wirklich Fett zu verbrennen und in Form zu kommen, sind sie jedoch nicht nötig und in vielerlei Hinsicht sogar kontraproduktiv.

Besonders Personen, die stärker übergewichtig sind, sollten Cheat Days besser meiden sowie Personen, die leichter zu Essstörungen tendieren.

Ernsthafte Diätende sind mit einem Refeed Day besser beraten, bei dem es ebenfalls zu den Vorteilen auf den Stoffwechsel kommt, aber keine gesundheitlichen Nachteile entstehen.

Wenn Du abnehmen willst, ist ein Cheat Day auf jeden Fall nicht sinnvoll.

Zum Spaß kann man hin und wieder einen Cheat Day haben.

Ich hoffe dieser Beitrag konnte Dir dabei helfen, Deine Diätziele auf lange Sicht zu verbessern und nicht die falsche Richtung einzuschlagen.

Welche Erfahrungen hast Du bereits mit Cheat Days gemacht? Teile diese in den Kommentaren!

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